macht mich lauter.


ich möchte kaffee trinken gehen mit frau herzstillstand.
  Startseite
  Archiv
  strip.
  rückblick.
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

http://myblog.de/das.herz.ist.kein.wecker

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
auf dem weg hierher begegne ich:

einem singenden busfahrer
zwei hinkenden frauen
einem sterbenden nachtfalter
und meinem vater.

so wie ich, so sollten sich die töne fühlen, die erzeugt werden, wenn man auf große, schwere trommeln schlägt.
8.11.07 18:00


ich werde mich heute abend außerordentlich betrinken
und morgen demnach zu krank sein
um mein klassenzimmer zu betreten.

das ist der plan.

"ich werde mich heute abend außerordentlich betrinken."
"alleine?"
"mit wem denn sonst."


8.11.07 19:16


Das Schlimme ist nicht, dass niemand hier ist. Das Schlimme ist nur, dass es niemanden gibt, der hiersein könnte, würde er wollen.









21.11.07 18:35


frau fast. (07:06 PM) :
ich will heute nicht alleine sein.
frau fast. (07:06 PM) :
ich komme mir so klein und dumm vor. aber ich möchte einfach nicht alleine sein.
frau fast. (07:07 PM) :
ich möchte heute abend bitte einfach nicht alleine sein.

früher habe ich nichts davon gesehen
und ich verstehe nicht. ich verstehe nicht warum ich so traurig darüber bin, dass niemand bei mir ist.
21.11.07 19:13


"die merken ja, das etwas nicht stimmt."

im fernseher bekriegen sich die dinosaurier.
neben mir bekriegen sich j. und d.

und in mir drin bekriegt sich irgendwie alles. ich fange ständig an zu weinen und wenn ich damit fertig bin, dann sehe ich mit dem ganzen schwarz im gesicht immer "scheiße gut" aus.





ist ja auch meine schuld, dass da niemand ist, weil ich die menschen wie dreck behandle. sagt zumindest jemand, der am wichtigsten ist.







es ist wie früher
nur schlimmer.
25.11.07 19:05


ich weiß noch nicht wie ich nach hause kommen soll
aber ich freue mich auf das geräusch der haustüre
hinter haustüren kann man weinen
ich rufe sie nachher an
ist schon gut
nicht sterben.
25.11.07 22:27


Die kleinsten gemeinsten Worte waschen mich innen so sehr aus, als wären es Hände die nach Gold suchen.
Ich fühle mich innen genauso weich wie außen, außerdem voller blauer Flecken und wundgescheuert.

Ich zittere zu viel und atme zu wenig. Das Essen verschwindet in mir wie in einem großen, schwarzem Loch.



Ich kann es einfach nicht ertragen
wenn da etwas aggressiv mitklingt im Unterton.



( die sehen mich jetzt immer so an, als hätte ich bereits verloren und ich hasse sie dafür. beide. )


26.11.07 18:43


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung